Mit Klarheit und Begleitung durch das Autoimmunprotokoll
Du möchtest dich deiner Autoimmunerkrankung nicht länger nur ausgeliefert fühlen, sondern besser verstehen, was du selbst beeinflussen kannst?
In meinem zehnwöchigen AIP-Mentoring lernst du Schritt für Schritt, das Autoimmunprotokoll zu verstehen, in deinen Alltag zu integrieren und deinen eigenen Weg zunehmend selbstständig und reflektiert zu gestalten.
Mit dem Ziel, dich in deinem Körper wieder wohler zu fühlen, mehr Energie für deinen Alltag zu haben und deine Lebensqualität zu verbessern.
Die Eintragung ist unverbindlich und noch keine Buchung. Du erhältst weitere Informationen, sobald die Anmeldung für die nächste Runde vorbereitet wird.
Vielleicht kennst du genau diese Situation
Du hast schon viel über das Autoimmunprotokoll gelesen und trotzdem das Gefühl, noch nicht sicher zu wissen, wie du anfangen sollst.
Du stehst beim Einkaufen vor einem Lebensmittel und fragst dich, ob es nun ins AIP gehört oder nicht. Du findest unterschiedliche Informationen und weißt irgendwann nicht mehr, welche davon für dich relevant sind. Vielleicht hast du sogar schon einmal angefangen und irgendwann aufgehört, weil die Umsetzung im Alltag schwieriger wurde als gedacht.
Und vielleicht kennst du noch ein anderes Gefühl. Du bist in Behandlung und trotzdem bleiben Fragen offen. Deine Werte werden kontrolliert, deine Therapie wird besprochen, aber für das, was dich im Alltag beschäftigt, ist nicht immer genügend Raum. Vielleicht hast du auch schon erlebt, dass du dich mit deinen Beschwerden nicht ausreichend ernst genommen oder mit deinen Fragen nach weiteren Möglichkeiten allein gelassen gefühlt hast.
Das kann ein Gefühl von Abhängigkeit hinterlassen. Du möchtest etwas für dich tun, weißt aber nicht, wo du selbst ansetzen kannst und was du besser deinem Behandlungsteam überlässt.
Genau daraus kann ein starker Wunsch entstehen, wieder mehr selbst in der Hand zu haben. Nicht medizinische Behandlung zu ersetzen oder alles allein entscheiden zu müssen, sondern besser zu verstehen, was du selbst beeinflussen kannst und wie du diese Möglichkeiten sinnvoll nutzen kannst.
Vielleicht wünschst du dir mehr Energie für deinen Alltag, möchtest dich in deinem Körper wieder wohler fühlen und Lebensqualität zurückgewinnen. Zwischen diesem Wunsch und der tatsächlichen Umsetzung stehen gerade aber noch viele Fragen.
Genau dort setzt meine Begleitung an.
Du musst nicht schon alles wissen, bevor du anfängst
Das Autoimmunprotokoll kann auf den ersten Blick kompliziert wirken. Viele Lebensmittel verändern sich gleichzeitig, neue Routinen kommen dazu und schnell entsteht das Gefühl, erst noch mehr lesen, planen und verstehen zu müssen.
Ich glaube, dass es einen leichteren Weg gibt.
Du musst nicht am ersten Tag alle Antworten kennen. Du brauchst einen verständlichen nächsten Schritt, Wissen zur richtigen Zeit und die Möglichkeit, deine Erfahrungen einzuordnen.
Genau deshalb gehen wir das AIP gemeinsam Schritt für Schritt durch. Du lernst nicht einfach Regeln auswendig, sondern verstehst, warum du etwas tust, beobachtest deinen eigenen Körper und sammelst praktische Erfahrungen.
Das Ziel ist nicht, dass du dauerhaft einem vorgegebenen Plan folgst. Das Ziel ist, dass du deinen eigenen Weg findest und lernst, ihn selbstständig und reflektiert weiterzugehen.
Für wen das AIP-Mentoring gedacht ist
Dieses Mentoring richtet sich an Frauen mit einer Autoimmunerkrankung, die strukturiert mit dem Autoimmunprotokoll starten möchten oder bereits erste Erfahrungen damit gesammelt haben und sich für ihren nächsten Anlauf mehr Klarheit, Begleitung und Austausch wünschen.
Du möchtest mit einem klaren Plan starten
Du willst das AIP ausprobieren, aber nicht planlos beginnen. Du möchtest wissen, wie du dich sinnvoll vorbereitest, welche Schritte wann anstehen und wie du die Veränderungen in deinen Alltag integrieren kannst.
Du möchtest nach einem ersten Versuch neu starten
Du hast schon einmal mit dem AIP begonnen und dabei gemerkt, an welchen Stellen es für dich schwierig wird. Diesmal möchtest du besser vorbereitet starten und bei Fragen eine erfahrene Ansprechpartnerin an deiner Seite haben.
Du möchtest verstehen, was du tust
Du willst nicht einfach einer Liste mit erlaubten und ausgeschlossenen Lebensmitteln folgen. Du möchtest verstehen, warum die einzelnen Phasen des AIP so aufgebaut sind und zunehmend Sicherheit darin gewinnen, sie für dich umzusetzen.
Du möchtest diesen Weg gemeinsam mit anderen gehen
Du wünschst dir Austausch mit Frauen, die gerade ähnliche Schritte gehen, Fragen teilen und verstehen, was eine solche Ernährungs- und Lebensstilveränderung im Alltag bedeutet.
Wenn du dich in einer oder mehreren dieser Situationen wiedererkennst, ist genau dafür dieses Mentoring gedacht.
Von vielen Fragen zu deinem eigenen Weg
Vielleicht startest du mit Fragen wie:
Was darf ich überhaupt essen?
Wie bekomme ich das in meinen Alltag?
Woran erkenne ich, wie mein Körper reagiert?
Was mache ich, wenn ich unsicher werde?
Und wie soll ich später Lebensmittel wieder einführen?
Mit der Zeit soll daraus mehr Klarheit entstehen
In den zehn gemeinsamen Wochen sammelst du Wissen und vor allem eigene Erfahrung. Du lernst die einzelnen Phasen des AIP zu verstehen und praktisch umzusetzen, beobachtest deinen Körper bewusster und sammelst erste Erfahrungen mit der Wiedereinführung.
Aus „Mache ich das überhaupt richtig?“ soll mit der Zeit ein „Ich weiß, was mein nächster Schritt ist“ werden.
Genau darin liegt für mich ein wichtiger Teil des AIP: nicht mehr nur das Gefühl zu haben, der eigenen Erkrankung ausgeliefert zu sein, sondern die Möglichkeiten, die du selbst beeinflussen kannst, bewusst mitzugestalten.
Was du in diesen zehn Wochen für dich aufbaust
Mein Ziel ist nicht, dass du zehn Wochen lang einfach einem vorgegebenen Plan folgst. Ich möchte, dass du verstehst, was du tust, praktische Erfahrungen sammelst und deinen eigenen Umgang mit dem Autoimmunprotokoll entwickelst.
Du verstehst das AIP
Du kennst die einzelnen Phasen und verstehst, warum Vorbereitung, Elimination und Wiedereinführung jeweils eine wichtige Aufgabe haben. Aus einer langen Liste von Regeln wird ein nachvollziehbares Konzept.
Du weißt, wie du es in deinem Alltag umsetzt
Du entwickelst Wege, mit Einkauf, Mahlzeiten, Familie und anderen Alltagssituationen umzugehen. So musst du nicht bei jeder neuen Situation wieder ganz von vorne anfangen.
Du lernst, deinen Körper genauer zu beobachten
Du entwickelst ein besseres Gespür dafür, wie es dir geht und wie dein Körper auf Veränderungen reagiert. Das hilft dir besonders bei der Wiedereinführung, deine eigenen Beobachtungen bewusster einzuordnen.
Du kannst deinen Weg selbstständig weitergehen
Wenn unsere gemeinsame Zeit endet, sollst du nicht von meiner Begleitung abhängig sein. Du hast Wissen, praktische Erfahrung und einen klaren Rahmen, mit dem du eigenständig weiterarbeiten kannst.
Denn das Ziel meiner Begleitung ist nicht, dir dauerhaft zu sagen, was du tun sollst. Ich möchte dir helfen, zunehmend selbst zu wissen, was deine nächsten Schritte sind.
Was dich in den zehn Wochen erwartet
Du bekommst nicht einfach einen Kurs, den du allein durcharbeitest. Das Mentoring verbindet verständlich aufbereitete Inhalte mit persönlicher Begleitung, praktischer Unterstützung und dem Austausch in einer kleinen festen Gruppe.
Wöchentliche Live-Calls
Einmal pro Woche treffen wir uns live. Wir besprechen die Themen der jeweiligen AIP-Phase und nehmen uns Zeit für Fragen, die bei dir während der Umsetzung entstehen.
Schrittweise aufgebaute Lerninhalte
Du bekommst die Inhalte passend zu der Phase, in der wir uns gerade befinden. So kannst du dich auf den jeweils nächsten sinnvollen Schritt konzentrieren.
Unterstützende Materialien nach Bedarf
Im Verlauf des Mentorings können zusätzliche Materialien entstehen, die sich an den Fragen und Bedürfnissen der Gruppe orientieren.
Geschützter interner Chat
Zwischen unseren Treffen steht dir auf der Mentoring-Seite ein interner Chat zur Verfügung, auf den nur die Teilnehmerinnen der Runde Zugriff haben.
Persönliche Begleitung
Die Gruppe bleibt bewusst klein. So bleibt Raum für deine persönlichen Fragen und ich kann dich und deinen Weg über die zehn Wochen kennenlernen und begleiten.
Geschützter Rahmen
Die Live-Calls werden bewusst nicht aufgezeichnet. So bleibt Raum für persönliche Fragen und Erfahrungen in einem geschützten Rahmen.
So laufen unsere zehn Wochen ab
Wir starten nicht von heute auf morgen mit der Eliminationsphase. Die ersten Wochen nutzen wir bewusst zur Vorbereitung. Danach gehen wir gemeinsam in die Elimination und bauen das Wissen und die Erfahrung auf, die du später für deinen eigenen Weg brauchst.
Woche 1 und 2
Gut vorbereitet starten
Wir schaffen gemeinsam die Grundlagen für deinen Start. Du lernst das AIP und seinen Aufbau genauer kennen, beschäftigst dich mit deiner persönlichen Motivation und bereitest deinen Alltag auf die bevorstehende Eliminationsphase vor.
Woche 3
Gemeinsam in die Elimination
Jetzt beginnt die Eliminationsphase. Du setzt das Gelernte praktisch um und sammelst deine ersten eigenen Erfahrungen. Gerade hier entstehen oft ganz praktische Fragen, deshalb starten wir gemeinsam und bleiben im Austausch.
Woche 4 bis 7
Erfahrungen sammeln und Sicherheit gewinnen
Aus Theorie wird zunehmend Alltag. Wir greifen Themen auf, die für die Umsetzung wichtig sind, und schauen auf die Fragen, die aus deinen eigenen Erfahrungen entstehen. Du beobachtest deinen Körper bewusster und entwickelst Lösungen für typische Alltagssituationen.
Woche 8 und 9
Gemeinsam in die Wiedereinführung starten
Jetzt beginnt der Einstieg in die Wiedereinführung. Du lernst, wie sie aufgebaut ist und worauf du achten kannst. Bei deinen ersten Wiedereinführungsversuchen begleite ich dich dabei, deine Beobachtungen zu dokumentieren und möglichst gut einzuordnen.
Woche 10
Deinen eigenen Weg weitergehen
Zum Abschluss schauen wir darauf, was du gelernt, beobachtet und für dich herausgefunden hast. Dazu gehören auch deine ersten Erfahrungen mit der Wiedereinführung. Du gehst mit einem klaren Verständnis deiner nächsten Schritte aus dem Mentoring.
Die zehn Wochen sind kein Endpunkt. Sie sollen dir das Wissen, die Erfahrung und die Sicherheit geben, deinen Weg anschließend selbstständig weiterzugehen.
Wann ein anderes Format besser zu dir passt
Mir ist wichtig, dass das Mentoring zu deiner aktuellen Situation und zu dem passt, was du gerade brauchst. Deshalb gibt es auch Situationen, in denen ich dir ein anderes Vorgehen empfehlen würde.
Wenn du aktuell eine engmaschige medizinische oder therapeutische Betreuung brauchst
Das AIP-Mentoring ist eine Begleitung bei der Umsetzung des Autoimmunprotokolls. Es ersetzt weder eine medizinische Diagnostik noch eine notwendige ärztliche oder therapeutische Behandlung. Wenn deine gesundheitliche Situation aktuell eine intensive individuelle medizinische oder therapeutische Betreuung erfordert, sollte diese für dich im Vordergrund stehen.
Wenn du ausschließlich für dich und vollkommen zeitunabhängig lernen möchtest
Das Mentoring lebt davon, dass eine kleine Gruppe gemeinsam startet und die einzelnen Phasen des AIP in einem gemeinsamen zeitlichen Rahmen durchläuft. Die Lerninhalte kannst du innerhalb dieses Rahmens flexibel bearbeiten. Wenn du ausschließlich ein Selbstlernangebot suchst, das du zu einem beliebigen Zeitpunkt beginnen und vollständig in deinem eigenen Tempo durchlaufen kannst, ist dieses Mentoring nicht das passende Format.
Die nächste AIP-Mentoring-Runde startet am 24.01.2027
Wenn du dir vorstellen kannst, diesen Weg gemeinsam mit mir und einer kleinen Gruppe von Frauen zu gehen, kannst du dich unverbindlich auf die Warteliste setzen lassen.
Mit deiner Eintragung zeigst du dein Interesse an der nächsten Runde. Du erhältst weitere Informationen, sobald die Anmeldung vorbereitet wird. Die Warteliste ist keine Buchung und verpflichtet dich zu nichts. Wenn die Anmeldung öffnet, kannst du in Ruhe entscheiden, ob du teilnehmen möchtest.
Deine Eintragung ist unverbindlich und noch keine Teilnahmebuchung.
Häufige Fragen zum AIP-Mentoring
Muss ich schon Erfahrung mit dem AIP haben?
Nein. Das Mentoring ist sowohl für Frauen gedacht, die zum ersten Mal mit dem Autoimmunprotokoll starten, als auch für Frauen, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und noch einmal begleitet beginnen möchten. Die ersten beiden Wochen dienen bewusst der Vorbereitung. Du musst also nicht schon vor Beginn des Mentorings in der Eliminationsphase sein.
Wie viel Zeit sollte ich für das Mentoring einplanen?
Das AIP bringt Veränderungen in deinen Alltag, und dafür solltest du dir bewusst Zeit einräumen. Wie viel zusätzliche Zeit du persönlich brauchst, hängt unter anderem davon ab, wie du bisher isst, wie viel du bereits selbst zubereitest und wie stark sich deine bisherigen Routinen verändern. Die Lerninhalte kannst du innerhalb des gemeinsamen Rahmens flexibel bearbeiten.
Wann finden die Live-Calls statt?
Die Termine der Live-Calls stimmen wir vor Beginn der Runde gemeinsam ab, damit sie für möglichst viele Teilnehmerinnen gut in den Alltag passen. Die Calls sind ein wichtiger Bestandteil des Mentorings und werden bewusst nicht aufgezeichnet. Dadurch bleibt ein geschützter Rahmen, in dem persönliche Fragen und Erfahrungen ihren Platz haben.
Was passiert, wenn ich an einem Live-Call nicht teilnehmen kann?
Wenn du einmal verhindert bist, kannst du das Mentoring selbstverständlich weiterführen. Die Lerninhalte stehen dir unabhängig vom jeweiligen Live-Call zur Verfügung. Deine Fragen kannst du außerdem im internen Chat stellen. Die Live-Calls selbst werden zum Schutz des persönlichen Austauschs nicht aufgezeichnet.
Muss meine Familie während des Mentorings ebenfalls AIP essen?
Nein. Das AIP ist dein persönlicher Weg und deine Familie muss die Eliminationsphase nicht mitmachen. Im Alltag kann es vieles erleichtern, Mahlzeiten auf einer gemeinsamen Basis aufzubauen und einzelne Bestandteile für die anderen Familienmitglieder zu ergänzen. Wie das funktionieren kann, ist eine der praktischen Fragen, für die im Mentoring Raum ist.
Brauche ich während des Mentorings zusätzlich medizinische oder therapeutische Begleitung?
Das hängt von deiner individuellen gesundheitlichen Situation ab. Das Mentoring begleitet dich bei der Umsetzung des Autoimmunprotokolls und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder notwendige Behandlung. Bestehende medizinische Behandlungen oder verordnete Medikamente solltest du nicht aufgrund des Mentorings eigenständig verändern. Medizinische Fragen gehören weiterhin in die Hände deines Behandlungsteams.
Was bedeutet die Eintragung auf die Warteliste?
Mit deiner Eintragung zeigst du unverbindlich dein Interesse an der nächsten AIP-Mentoring-Runde mit Start am 24.01.2027. Du erhältst weitere Informationen, sobald die Anmeldung vorbereitet wird. Die Warteliste ist keine verbindliche Buchung.
Bin ich durch die Warteliste automatisch angemeldet?
Nein. Die Warteliste ist nur eine unverbindliche Vormerkung. Wenn die Anmeldung öffnet, erhältst du die weiteren Informationen und kannst in Ruhe entscheiden, ob du verbindlich teilnehmen möchtest.
Wenn du dir für deinen AIP-Weg Klarheit und Begleitung wünschst
Du musst heute noch nicht entscheiden, ob du am Mentoring teilnehmen möchtest. Wenn du dir vorstellen kannst, diesen Weg gemeinsam mit mir und einer kleinen Gruppe von Frauen zu gehen, kannst du dich unverbindlich auf die Warteliste setzen lassen.
Die nächste Runde startet am 24.01.2027. Sobald die Anmeldung vorbereitet wird, erhältst du weitere Informationen und kannst dann in Ruhe entscheiden, ob du den nächsten Schritt gehen möchtest.
Unverbindlich auf die WartelisteIch freue mich darauf, dich vielleicht in der nächsten Runde persönlich kennenzulernen.
Von Herzen
Sabrina
Das Mentoring passt gerade nicht ganz zu dir?
Wenn du aktuell keine feste zehnwöchige Gruppenbegleitung suchst, gibt es auch andere Möglichkeiten. Für eine erste persönliche Orientierung kann ein Kurzgespräch sinnvoll sein. Wenn du dir eine individuellere und kontinuierlichere Unterstützung wünschst, kann auch das Begleitpaket besser zu dir passen.
Kurzgespräch
Für eine erste persönliche Orientierung rund um das Autoimmunprotokoll und deine nächsten sinnvollen Schritte.
Begleitpaket
Für Frauen, die sich eine individuellere und kontinuierlichere Begleitung außerhalb des Gruppenformats wünschen.