Hashimoto-Thyreoiditis – Hintergründe und Fakten einfach erklärt

Du fühlst dich erschöpft, frierst ständig oder kämpfst mit unerklärlicher Gewichtszunahme und trotzdem heißt es oft: ‚Deine Werte sind normal‘? Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmunerkrankung weltweit, bleibt aber oft jahrelang unentdeckt. In diesem Leitfaden erfährst du, was in deinem Körper passiert und wie du über die Diagnose hinaus selbst aktiv werden kannst. Lesezeit: 10 Minuten I Aktualisiert: 22.03.26

Was ist eine Hashimoto-Thyreoiditis eigentlich?

Bei der Hashimoto-Thyreoiditis handelt es sich um die weltweit häufigste Autoimmunerkrankung. Das betroffene Organ ist die Schilddrüse. Mediziner nennen sie Glandula thyroidea.

Obwohl schätzungsweise 30 Prozent der Weltbevölkerung an einer Schilddrüsenerkrankung leiden, sind die meisten davon nicht diagnostiziert. Auch in Deutschland wird Hashimoto durch mangelnde Beachtung und entsprechend unzureichende Diagnostik häufig erst spät erkannt.

Welche Aufgaben übernimmt die Schilddrüse in deinem Körper?

Hier ist ein Schema zum Einflussbereich der Schilddrüse abgebildet.

Ganz unscheinbar umschließt die Schilddrüse deine Luftröhre. Sie liegt direkt unterhalb des Kehlkopfes.

Von dort aus übernimmt die Schilddrüse die Kontrolle über deinen Stoffwechsel. Diese Funktion hat sehr weitreichenden Einfluss auf dein Wohlbefinden und dein Ausmaß an Energie.

Neben der Steuerung deines Calciumhaushalts ist die Schilddrüse noch an zahlreichen weiteren Körperfunktionen beteiligt. Die oben stehende Grafik gibt einen Überblick über die Vielfalt ihrer Einflussnahme.

Symptome erkennen: Wie äußert sich eine Schilddrüsenunterfunktion?

Bildet deine Schilddrüse zu wenig regulierende Hormone, dann verlangsamt sich dein Stoffwechsel. Dies macht sich in Form von Gewichtszunahme, schnellem Frieren, Müdigkeit, Gedächtnisschwäche, depressiven Verstimmungen, vermehrtem Haarausfall, chronischer Verstopfung, verminderter Potenz und Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe bemerkbar.

Woran merkst du eine Schilddrüsenüberfunktion?

Arbeitet deine Schilddrüse übermäßig stark, dann wird dein Körper mit Gewichtsverlust reagieren. Auffällig starkes Schwitzen, Unruhe, ein beschleunigter Puls und Durchfälle sind weitere Symptome.

Warum bleibt Hashimoto oft über Jahre unentdeckt?

Aus den beschriebenen Symptomen lässt sich bereits erahnen, dass die Diagnose einer Schilddrüsenerkrankung nicht ganz einfach ist.

Nimmt sich ein Arzt zu wenig Zeit für ein ausführliches Anamnesegespräch und untersucht im Anschluß lediglich den Schilddrüsen-Standardparameter TSH im Blut, dann bleibt eine Hashimoto- Thyreoiditis oft unentdeckt.

In der Folge erleben Betroffene oft eine jahrelange quälende Suche nach der Ursache ihrer Symptome. Häufig werden sie dabei nicht ernst genommen. Nicht selten werden sie sogar wegen Depressionen an einen Psychologen verwiesen.

Es lohnt sich also, mehr über die Schilddrüse zu erfahren und ihre Funktionsweise zu verstehen. Auf diese Weise kannst du deine eigene gesundheitliche Situation vielleicht besser einschätzen und die richtigen Fragen stellen.

Der Schilddrüsen-Regelkreis: Wie werden deine Hormone gesteuert?

Hier erfährst du, wie der Regelkreis deiner Schilddrüse funktioniert. Zum besseren Verständnis wird hier nicht vollständig auf alle Einzelheiten eingegangen. Du solltest jetzt in jedem Falle weiterlesen. Mit dem folgenden Basiswissen kannst du verstehen was bei einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse eigentlich passiert. Im ersten Schritt werden zunächst die normalen Abläufe und Funktionen im Regelkreis der Schilddrüse erklärt. Nachfolgend erfährst du an welchen Punkten eine Autoimmunerkrankung diese Abläufe stört.

Diese Grafik veranschaulicht wie die Schilddrüse funktioniert und wie sie mit anderen Organen in Verbindung steht.
Diese Grafik veranschaulicht wie die Schilddrüse funktioniert und wie sie mit anderen Organen in Verbindung steht. GRÜN = Stimulation, ROT = Hemmung

Benötigt dein Körper zur Regulation des inneren Gleichgewichtes mehr Schilddrüsenhormone, dann wird in deinem Gehirn die entsprechende Steuerzentrale aktiviert. Diese Hirnregion nennt man Hypothalamus.

Der Hypothalamus setzt TRH frei. Das steht für Thyreotropin- freisetzendes Hormon. TRH stimuliert die Hirnanhangdrüse (Hypophyse).

Die Hirnanhangdrüse schüttet daraufhin den Botenstoff TSH aus. TSH ist das Kürzel für Thyreoidea-stimulierendes Hormon.

TSH regt die Schilddrüse schließlich zur Produktion von Schilddrüsenhormonen an.

Die Schilddrüse bildet jetzt hauptsächlich (zu etwa 93 Prozent) das noch inaktive Hormon Tetrajodthyronin (T4).

Dieses gelangt auf dem Blutweg zum großen Teil zur Leber. Hier wird es in das wirksame Hormon Trijodthyronin (T3) umgewandelt und gelangt erneut über den Blutweg schließlich zum Einsatzort, der Zelle.

Der Transport der Schilddrüsenhormone erfolgt in gebundener Form an einem Trägereiweiß. Weniger als 1 Prozent des T4 und T3 liegen ungebunden im Blut vor. Man nennt sie daher freies T4 und freies T3.

Neben der Leber sind hauptsächlich der Darm aber auch weitere Gewebe wie Muskulatur und Nerven an der Umwandlung von T4 zu T3 beteiligt. Diese interagierenden Organe haben eine besondere praktische Bedeutung für die Behandlung einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.

Trijodthyronin (T3) wird zu einem geringen Teil auch direkt von der Schilddrüse freigesetzt und kann ohne Umwege zum Wirkort transportiert werden.

Das vermehrt im Kreislauf kursierende T3 drosselt schließlich die Schilddrüsen-stimulierende Wirkung von Hypothalamus und Hirnanhangdrüse. Bei ausreichend hoher Menge T3 gibt es also eine negative Rückkopplung an dein Gehirn und die Schilddrüse regelt ihre Aktivität herunter bis sie erneut gebraucht wird.

Ursachenforschung: Wie entsteht eine Hashimoto-Thyreoditis?

Um eine Autoimmunerkrankung zur Ausprägung zu bringen müssen drei Faktoren zusammenkommen.

Der alles entscheidende Punkt ist die genetische Disposition. Nur wenn du von deinen Eltern die spezifischen Genvarianten geerbt hast, kannst du an Hashimoto erkranken. Dieser Umstand erklärt die familiäre Häufung von Autoimmunerkrankungen.

Sind nahe Verwandte von dir bereits erkrankt musst du davon ausgehen, dass du zumindest genetisch vorbelastet bist. Daraus lässt sich jedoch noch nicht ableiten, ob du eine Autoimmunerkrankung entwickeln wirst und welche.

Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto basieren auf 3 grundlegenden Ursachen. Nur wenn alle Faktoren zusammentreffen wird die Erkrankung ausgeprägt.
Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto basieren auf drei grundlegenden Ursachen. Wenn diese Faktoren zusammentreffen wird die Erkrankung ausgeprägt.

Zur genetischen Veranlagung müssen noch auslösende Faktoren hinzukommen, die sogenannten Trigger. Das können beispielsweise radioaktive Strahlung, Umweltgifte wie Chlor oder Quecksilber und Nahrungsbestandteile wie Gluten sein.

Abschließend spielt die Gesundheit deines Darmes eine weitere wesentliche Rolle.

Leaky Gut: Wie ein durchlässiger Darm Hashimoto auslösen kann

Eine erhöhte Durchlässigkeit des Darms ermöglicht das Eindringen von krankheitsauslösenden Substanzen. Dieser Zustand wird als erhöhte intestinale Permeabilität oder auch Leaky Gut bezeichnet.

Das regelmäßige Eindringen von Pathogenen über die Darmwand kann schließlich zu einer überschießenden Reaktion des Immunsystems führen. Dadurch können schwerwiegende Entzündungen im Körper ausgelöst werden.

In einem dauerhaft belasteten Immunsystem kann es auch zu Fehlern kommen. Dazu gehören beispielsweise Verwechslungen bei der Identifikation von bedrohlichen körperfremden Substanzen und körpereigenen Zellen. Einen solchen Angriff des Immunsystems auf körpereigenes Gewebe nennt man eine Autoimmunreaktion.

Was genau passiert bei der Autoimmunreaktion in deinem Körper?

Du weist bereits, dass es sich bei Hashimoto um eine Autoimmunerkrankung handelt. Dein Immunsystem hält die Zellen deiner Schilddrüse also irrtümlich für krankmachendes Fremdmaterial.

Die alarmierten Autoantikörper (AAk) deines Immunsystems können an unterschiedlichen Stellen in den Regelkreis deiner Schilddrüse eingreifen.

Typischerweise findet man bei Hashimoto-Erkrankten zwei unterschiedliche AAk-Typen, die Thyreoidea-Peroxidase-Autoantikörper (TPO-AK) und die Thyreoglobulin-Autoantikörper (TG-AK).

Sie sind bereits in einem sehr frühen Stadium der Krankheit nachweisbar, selbst wenn noch keine nennenswerten Symptome auftreten. Werden Autoantikörper frühzeitig erkannt, lassen sich die Ursachen ermitteln und gegebenenfalls eliminieren, bevor es zum Ausbruch einer Autoimmunerkrankung kommt. Die Höhe des Autoantikörper-Levels ist proportional zur Stärke des Autoimmunangriffes.

Um zu verstehen, wie die Autoantikörper deine Schilddrüsenfunktion schädigen, musst du noch ein kleines bisschen tiefer in den Regelkreis der Schilddrüse eintauchen. Du solltest jetzt unbedingt weiterlesen, denn mit diesem Grundlagenwissen wirst du im Anschluss sowohl Empfehlungen zur Diagnose von Hashimoto als auch zu möglichen Therapieansätzen nachvollziehen können.

Das Eiweiß Thyreoglobulin befindet sich in deinen Schilddrüsenzellen. Es bindet Jod aus deinem Blutkreislauf an die Aminosäure Thyrosin. Je nach Anzahl der dabei gebundenen Jodatome entstehen die Schilddrüsenhormone Tetrajodthyronin (T4, mit 4 Jodatomen) oder Trijodthyronin (T3, mit 3 Jodatomen).

Die Freisetzung der Jodatome zur anschließenden Bindung an Thyrosin erfolgt durch das Enzym Thyreoidea-Peroxidase.

Die fertigen Schilddrüsenhormone T3 und T4 werden in der Schilddrüsenzelle gespeichert, bis diese zur Freigabe stimuliert wird.

Bei einer Hashimoto-Thyreoiditis werden deine Schilddrüsenzellen angegriffen. Die TG-AK vernichten dabei den Grundbaustein für die Herstellung der Schilddrüsenhormone, das Eiweiß Thyreoglobulin. Die TPO-AK richten sich gegen das an der Hormonbildung beteiligte Enzym Thyreoidea-Peroxidase.

Deine Schilddrüse wird versuchen, durch Neubildung von Gewebe den erlittenen Verlust auszugleichen. Erst wenn deine Autoimmunreaktionen bereits seit langem andauern und deine Schilddrüse deutlich an Gewebe verloren hat, werden sich messbare Veränderungen in den Standard-Laborwerten TSH, T4 und T3 zeigen. Dann hast du allerdings deine Autoimmunerkrankung schon vollständig ausgeprägt. Wenn du eine familiäre Vorbelastung hast lohnt es sich also, frühzeitig eine Kontrolle auf Schilddrüsen-Autoantikörper vornehmen zu lassen.

Warum die alleinige Einnahme von Hormonen oft nicht ausreicht

Hast du bereits Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion und nimmst ausschließlich ein Präparat zum Ausgleich des Hormonmangels, dann solltest du jetzt verstehen, dass deine Autoimmunreaktion damit nicht behandelt wird.

Vielmehr gleichst du nur den Mangel aus, der aus dem Angriff deines Immunsystems entsteht. Dieser Mangel wird sich fortsetzen, bis deine Schilddrüse so viel Gewebe eingebüßt hat, dass sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann. Typischerweise wird also deine benötigte Hormonmenge mit den Jahren steigen. Aus einer ursprünglichen Ergänzung wird schließlich eine Abhängigkeit von der Einnahme der Schilddrüsenhormone.

Ganzheitliche Unterstützung: Das Paleo Autoimmunprotokoll (AIP)

Das AIP ist ein ernährungsbasierter Ansatz, der darauf abzielt, das Immunsystem zu entlasten und das allgemeine Wohlbefinden bei Hashimoto zu fördern. Es ist eine wissenschaftlich fundierte Methode zur Ermittlung deiner ganz individuellen problematischen Nahrungsmittel (wie z. B. Getreide, Nachtschattengewächse oder Eier). Durch die Vermeidung dieser entzündungsfördernden Faktoren und durch gezielte Änderungen des Lebensstils können Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis Lifestyle-Faktoren gezielt beeinflussen. Studien zeigen, dass das AIP bei Teilnehmern zu Verbesserungen des Wohlbefindens führte (Abbott et al., 2019).

Lese-Tipp: Dass dieser Weg langfristig funktionieren kann, zeigt Sabrinas persönlicher Weg: Erfahre hier mehr in ihrem Erfahrungsbericht 9 Jahre Autoimmunprotokoll: Wie ich heute mit Hashimoto lebe.

Welche Verlaufsformen von Hashimoto gibt es?

Bei der atrophen Form wird die Schilddrüse immer kleiner.

Die hypertrophe Form ist dagegen durch eine Gewebszunahme der Schilddrüse gekennzeichnet. Es kommt dabei zur charakteristischen Ausbildung eines Kropfes. Dieser wird auch Struma genannt.

Wie kam die Hashimoto-Thyreoiditis zu ihrem Namen?

Mediziner bezeichnen die Schilddrüse auch als Glandula thyroidea. Bei einer Thyreoiditis handelt es sich also grundsätzlich um eine Schilddrüsenentzündung.

Hakaru Hashimoto beschrieb mit seiner Dissertation aus dem Jahr 1912 erstmals die Symptome der nach ihm benannten Schilddrüsenerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis.

Der japanische Arzt Hakaru Hashimoto beschrieb im Jahr 1912 in seiner Doktorarbeit verschiedene krankhafte Gewebsveränderungen der Schilddrüse.

Er fasste diese unter der Bezeichnung »Struma lymphomatosa« zusammen. Eine Erklärung für diese Symptome hatte er noch nicht.

Mit seiner Doktorarbeit veröffentlichte Hakaru Hashimoto aber erstmals eine Beschreibung von Symptomen der chronischen, lymphozytären Thyreoiditis.

Ihm zu Ehren nennt man diese Erkrankung daher heute Hashimoto-Thyreoiditis.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Hashimoto-Thyreoiditis

Was sind die typischen Symptome bei Hashimoto?

Zu den häufigsten Symptomen gehören extreme Müdigkeit, unerklärliche Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit und depressive Verstimmungen. Da die Schilddrüse den gesamten Stoffwechsel steuert, sind die Beschwerden oft sehr vielfältig.

Kann man Hashimoto heilen?

Hashimoto ist eine chronische Autoimmunerkrankung und gilt nach aktuellem Stand als nicht heilbar. Jedoch lassen sich die Symptome durch die richtige Einstellung mit Hormonen und eine Anpassung des Lebensstils (z.B. Ernährung) oft sehr gut lindern.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei Hashimoto?

Viele Betroffene profitieren von einer entzündungshemmenden Ernährung. Das Weglassen von Gluten oder das zeitweise Durchführen des Autoimmunprotokolls (AIP) kann das Wohlbefinden verbessern und das Immunsystem unterstützen.

N E W S L E T T E R

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Über den Autor René Bergmann

Als Partner und Ehemann habe ich Sabrinas Gesundheit nicht nur über viele Jahre eng begleitet, sondern auch immer wieder aus unterschiedlichen Blickwinkeln hinterfragt und neu eingeordnet. Mit meinem fachlichen Hintergrund in Biologie und Ernährungswissenschaften sowie meiner langjährigen Erfahrung als Personal Trainer und Gesundheitscoach verbinde ich wissenschaftliche Präzision mit praktischer Alltagstauglichkeit. Mein Anspruch ist es, fundiertes Wissen so nutzbar zu machen, dass Gesundheit im echten Leben spürbar verbessert werden kann.

Autoimmunerkrankungen sind für mich dabei ein besonders herausforderndes und zugleich bedeutsames Themenfeld. Umso überzeugender ist für mich die Erfahrung, dass sich Lebensqualität, Belastbarkeit und Perspektive auch bei Autoimmunerkrankungen oft deutlich verbessern lassen, wenn Lebensstil, Ernährung und individuelle, datenbasierte Entscheidungen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.

Meine Botschaft an dich: Denke groß, triff klare Entscheidungen und setze sie konsequent um. Sabrina ist für mich ein inspirierendes Beispiel dafür, was möglich werden kann, wenn man die eigene Gesundheit bewusst in die Hand nimmt.


Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine medizinische, therapeutische oder ernährungstherapeutische Beratung dar. Es ersetzt nicht die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers. Individuelle Ergebnisse können variieren. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an dein Behandlungsteam.

2 thoughts on “Hashimoto-Thyreoiditis – Hintergründe und Fakten einfach erklärt”

  1. Schöner Beitrag, vielen Dak dafür.
    Vor allem das jemand meine Meinung zu den Schwermetallen als Auslöser der Krankheit teilt. Dies ist bei mir der Fall.

    Ich bemerke auch immer mehr, das die Ernährung, vor allem in der Zeit der Schwermetalbelastung, des daraus resultierenden LeakyGuts etc., eine Schlüsselrolle spielt. Leider wird diesem Thema viel zu wenig Beachtung geschenkt. Deshalb finde ich es super, das auch ihr eure Erfahrungen weitergebt. Daumen hoch 😉

    Grüsse
    Michael

    1. Vielen Dank für deinen Kommentar, Michael. Wie bist du auf deine Schwermetallbelastung aufmerksam geworden? Welche Maßnahmen zur Ausleitung und gegen eine weitere Anreicherung hast du ergriffen? Wie überwachst du deine aktuelle Schwermetallbelastung?

      Beste Grüße von René

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